Welcome California
26.02.2009 – Uncategorized
Liebhaber von Sportwagen mit dem aufbäumenden Pferd im Signet können sich freuen. Mit dem Ferrari „California“ ist nicht nur ein schönes, sondern auch überaus funktionales Spielzeug zu ihnen unterwegs. Nur etwas Geduld müssen kaufkräftige Ferraristi aufbringen: Der Heißsporn mit praktischem Klappdach ist bis 2012 ausverkauft…
Luxus gehört zum US-Sonnenstaat Kalifornien, wie Pamela Anderson zu Baywatch. Reichsein ist ein beliebter Sport, und was immer dazu dient, die finanziellen Möglichkeiten eindrücklich unter Beweis zu stellen, ist den Kaliforniern hoch willkommen. Kein Wunder also, dass auch Ferrari im Lande Arnold Schwarzeneggers seit Jahrzehnten gute Geschäfte macht. So gute, dass sich der Autobauer, so scheint es, einmal erkenntlich zeigen wollte.
Und so glänzt beim Ferrari-Händler am feinen Wilshire Boulevard in Los Angeles seit neuestem ein Flitzer, der auf den Namen „California“ hört. Besser gesagt – er glänzte. Denn die beiden „Demonstrators“ – so heißen Ansichtsexemplare neuer Modelle, welche in homöopathischen Dosen an handverlesene Händler verteilt werden – wurden bereits am Tag ihrer Präsentation verkauft. „Was hätten wir denn tun sollen?“, fragt Giacomo Mattioli, Chef der Niederlassung im feinen Beverly Hills, mit verkniffenem Lächeln. „Ein Kunde hatte doch schon über 10 Autos bei uns gekauft – da konnten wir wirklich nicht „Nein“ sagen…“ In der Tat hat längst ein Run auf den neuen Spross der oberitalienischen Sportwagenschmiede eingesetzt. Auf Autoportalen im Internet werden die ersten Fahrzeuge schon zu Mondpreisen gehandelt, und Händler müssen Interessenten, die ihr Auto selbst konfigurieren wollen, auf das Jahr 2012 vertrösten. Bis dahin ist der Wagen nämlich ganz offiziell ausverkauft.
Den kompletten Text finden Sie im dfm Magazin.
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