Shooting mit dem PAC

01.05.2010 – Uncategorized

Dass die deutschen Paul Mitchell Akteure denen aus der amerikanischen Heimat der Kultmarke in nichts nachstehen, bewiesen sie bereits vergangenes Jahr – damals hatte man sich in Deutschland entschlossen, zum ersten Mal ein eigenes Shooting für Kampagnen und Presseveröffentlichungen durchzuführen. Vom Ergebnis waren alle begeistert – die Akteure, die Marketingabteilung, die Presse und auch die Kunden von Paul Mitchell. Deshalb stand auch dieses Jahr wieder ein Shooting auf dem Programm…

Es ist ein kalter Februartag in Hamburg. Schon am Vorabend hatte sich das Paul Mitchell Team, bestehend aus der Marketingabteilung und den Akteuren des PAC-Teams, mit dem bekannten Fotografen Martin Bauendahl getroffen, um die Einzelheiten des Shootings zu besprechen. PAC steht bei Paul Mitchell für Platform Artist Club und ist ein wichtiger Meilenstein in der Karriere der Akteure – fachliche Kompetenz, künstlerische Umsetzung kreativer Ideen, Teamfähigkeit, rhetorisches Geschick und Bühnenpräsenz sind die Grundvoraussetzungen, um in das PAC-Team aufgenommen zu werden. Gemeinsam mit Giuseppe Petrelli, der zum Creative Director ernannt wurde, bilden Katharina Bedrava, Linda Tan, Thomas Muth, Damian Tworuschka und Peter Hartmann, der beim Shooting nicht dabei war, das PAC-Team. Ihre kreativen Ideen sind es, die in Hamburg umgesetzt werden.

Bereits um 08:00 Uhr morgens trifft sich das Paul Mitchell Team in den Highnoon Studios in Hamburg, die Models kommen eine Stunde später. Zeit genug, um alle benötigten Produkte aufzubauen und die letzten Details zu besprechen. Geplant sind verschiedene Männer-Motive und unterschiedliche Damen-Looks – als Models wurden deshalb Robert, ein ehemaliger „Mister Schweiz“, die dunkelhaarige Giannina und die Norwegerin Nina, die schon für Magazine wie Harper’s Bazaar oder Elle vor der Kamera stand, gebucht.

Bevor die ersten Motive fotografiert werden können, geht es ans sogenannte Fitting – die Models probieren verschiedene Kleidungen aus, das Licht wird eingestellt und Testfotos gemacht. Verschiedene Outfits der deutschen Designerin Anja Gockel werden ausprobiert, für eher lockere Outfits stehen Jeans vom angesagten Berliner Label Cross Jeanswear zur Verfügung. Das Styling ist betont natürlich – Giuseppe und das PAC-Team haben extra Models mit nicht gefärbtem Haar ausgesucht, auch das Make-up ist eher natürlich. Für die richtige Stimmung sorgt viel Bewegung im Haar – bei Nina sieht man schon nach den ersten Aufnahmen, dass sie ein absoluter Profi ist. Jede kleine Bewegung führt zu einem völlig neuen Gesichtsausdruck, ihr Posing ist wirklich beeindruckend.

Um die Models im wahrsten Sinne des Wortes ins rechte Licht zu rücken, verwendet Martin Bauendahl ein Beauty Dish, ein Licht mit einer Wabe. Dadurch verteilt sich das Licht nicht so stark und ein weiches, konzentriertes Licht entsteht. Martin harmoniert gut mit den Models, sie setzen seine Ideen gekonnt um und bald sind die ersten Bilder im Kasten. Schon bei der Vorauswahl wird klar, dass es sich auch diesmal wieder gelohnt hat, ein eigenes Shooting auf die Beine zu stellen – die fertigen Bilder liefern den Beweis!


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